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Krampfadern

Neben der genetischen Veranlagung gibt es noch einige weitere Faktoren, die das Risiko für die Entstehung von Krampfadern erhöhen können:

  • Zunehmendes Lebensalter
  • Schwangerschaft
  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht
  • Stehende berufliche Tätigkeit
  • Zu enge Kleidung
  • Einnahme der Antibabypille

Chai – ein wohltuender Genuss

Das Getränk besteht aus schwarzem Tee, diversen Gewürzen, Milch und Honig. Die Inhaltsstoffe und dessen Wirkung sind:

Ist alkoholfreies Bier gesünder?

Nicht-alkoholische Biere zählen zu den isotonischen Getränken. Zudem haben sie einen hohen Gehalt an Maltodextrin. Dieses Kohlenhydratgemisch füllt gerade nach dem Sport den Glykogenspeicher wieder auf. Auch ist bekannt, dass Maltodextrin weniger Zucker enthält als beispielsweise eine Saftschorle. Ebenfalls muss erwähnt werden, dass der fehlende Alkohol natürlich auch der Leber zu Gute kommt.

Feinschmecker im Fruchtwasser

Föten entwickeln bereits ab dem sechsten Schwangerschaftsmonat ihren Geschmackssinn. Ab diesem Zeitpunkt können sie Geschmackstoffe aus dem Fruchtwasser aufnehmen. So können werdende Mütter die Geschmacksvorlieben ihres ungeborenen Kindes prägen. Je vielfältiger die Lebensmittelauswahl ist, umso offener wird das Kind später für neue Geschmäcker sein.

Fit mit dem Theraband

Der Fitnesstrend entwickelte sich bereits im Jahre 1978 in Akron, Ohio USA und hat sich laufend weiterentwickelt. Das Training mit den Latexbändern ist für Jung und Alt geeignet, da es einfach durchführbar ist. Ausserdem gibt es die bunten Bänder in unterschiedlichen Stärken (gelb, rot, grün oder blau) – individuell anpassbar auf die Person.

Fructose ist nicht gleich Fructose

Fruchtzucker ist jedoch nicht gleich Fruchtzucker! Die hochkonzentrierte industriell hergestellte Fructose ist alles andere als gesund. Sie findet hauptsächlich in Fertigprodukten Anwendung. Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen sowie Diabetes sind nur einige der Auswirkungen von industriell hergestellter Fructose.

So kann man «schlechte» Fructose meiden:

Was genau sind Ballaststoffe?

Ballaststoffe wirken sich positiv auf die Verdauung aus, weil sie sich eben nicht zersetzen, sondern quellen. Durch das Aufquellen wird die Darmperistaltik angeregt, der Stuhl wird leichter und das Geschäft am «stillen Örtchen» erledigt sich wie von selber.

Diese kleinen Verdauungshelfer sind in folgenden Lebensmitteln enthalten:

Diabetes-Risiko senken

Diabetes wird auch «Diabetes mellitus» genannt. Anzeichen der Stoffwechselkrankheit ist ein erhöhter Blutzuckerspiegel. Betroffene fühlen sich oft müde und leiden unter einer eingeschränkten Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Da der Körper mehr Flüssigkeit ausscheidet, sind Betroffene oft sehr durstig. Unbehandelter Diabetes kann Herz-Kreislauferkrankungen, Schädigung der Augen, Nieren oder Nerven zur Folge haben.

Präventionsmassnahmen:

Säuren und Basen im Gleichgewicht

Die Aufrechterhaltung des richtigen pH-Wertes ist für die Zellen des menschlichen Körpers essenziell. Mit der Nahrung werden dem Körper jedoch ständig Säuren zugeführt. Das kann zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Dabei ist die Niere das wichtigste Organ für ein Gleichgewicht von Säuren-Basen, da sie die Fähigkeit besitzt, Säuren auszuscheiden.

Was hilft bei Konzentrationsschwäche?

Man kann lernen, mit Stress umzugehen. Die Devise lautet: Eine Aufgabe nach der anderen. Zudem ist ein harmonisches Umfeld unabdingbar. Viel frische Luft sowie eine ausgewogene Ernährung sind ebenfalls unterstützend. Wenn das alles nicht mehr hilft, kann man mit einigen einfachen Übungen der Konzentration auf die Sprünge helfen und den Energiefluss wieder zum Fliessen bringen.