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Spirulina – Powerfood aus dem Meer

Die Biologie unterscheidet zwischen rund 35 verschiedenen Arten Cyanobakterien innerhalb der Gattung Spirulina. Für die Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln wird vor allem die Gattung Spirulina platensis verwendet. Die auch «Blaualgen» genannten Mikroorganismen kommen vor allem in stark salzhaltigem Wasser, aber auch in Süsswasser vor. Anwohner von Seen und Küstengebieten nutzen Spirulina schon seit Jahrhunderten als Nahrungsquelle.

Ein bewährtes Hausmittel – der Quarkwickel

Besonders wirkungsvoll ist Quark wegen seines Kaseins. Es hat eine bindende Wirkung und sorgt dafür, dass dem Gewebe entzündliche Stoffe entzogen, gebunden und abtransportiert werden. Zudem enthält Quark sehr viel Flüssigkeit. Gelangt es an warme Körperstellen, verdunstet die Flüssigkeit und der Quark entfaltet seine kühlende Wirkung. Die Gefässe verengen sich daraufhin und Schwellungen und Rötungen gehen zurück.

Kopfläuse bei Kindern

Läuse sind parasitäre Insekten, die sich vom Blut ihrer Wirte ernähren. Kopfläuse halten sich nur in den Kopfhaaren auf. Sie lassen sich mit speziellen Kämmen bekämpfen und mit Substanzen, die das Nervensystem der Parasiten angreifen oder sie ersticken. Es ist empfohlen, mehrere Verfahren zu kombinieren.

Hülsenfrüchte – lecker und gesund

Neben dem hohen Gehalt an Eiweiss sind Hülsenfrüchte reich an den Vitaminen C, B1, B6 und Folsäure. Sie sind – mit Ausnahme der Sojabohnen und Erdnüsse – fettarm und haben eine niedrige Energiedichte. Durch ihr Quellvermögen im Magen führen sie zu einem schnelleren Sättigungsgefühl und damit auch zu einer verringerten Nahrungsaufnahme.

Gleichgewichtssinn lässt sich trainieren

Wenn die Gleichgewichtsfähigkeit gut ausgebildet ist, hat man eine bessere Körperhaltung und kommt auch innerlich ins Lot. Man beugt Fehlhaltungen und Verletzungen vor und schärft die Wahrnehmung und das Bewegungsgefühl. Möglich wird das durch das fein abgestimmte Zusammenspiel verschiedener Sinneseindrücke, die vom Gehirn blitzschnell koordiniert werden.

Sanddorn – kleine Beere mit grosser Power

Heute gibt es Sanddorn als Saft, Mus, Tee, Sirup und in vielen weiteren Formen in jedem Reformhaus oder Bioladen. Da die Beeren sehr sauer sind, werden sie selten in ihrer rohen Form verzehrt.

Eisenmangel vorbeugen

Eisenhaltige Lebensmittel helfen, wenn sie ausreichend verzehrt werden, einem Eisenmangel vorzubeugen. Folgende Nahrungsmittel enthalten viel Eisen:

Bärlauch – immer der Nase nach

Mit einem aromatischen, knoblauchartigen Duft kündigt sich der lichtgrüne Bärlauch an. Bärlauch verströmt im Vergleich zum Knoblauch das feinere Aroma, verursacht aber keinen hartnäckigen Mundgeruch.

Aquafaba – veganer Eisschnee

Ob Hummus, Falafel oder Curry: Kichererbsen sind der Hauptbestandteil vieler orientalischer Gerichte. Wer die getrockneten Erbsen nicht 12 bis 24 Stunden vor dem Kochen einweichen möchte, greift zu Kichererbsen in der Dose, die nicht nur günstig, sondern auch praktisch sind. Deckel auf, Kichererbsen im Sieb abtropfen und ab in den Topf. Warum den Kichererbsensud in den Ausguss schütten, wenn man ihn für die vegane Küche verwenden kann?

Porridge – das ideale Frühstück


Porridge ist ursprünglich ein Gericht aus Schottland und wurde dort insbesondere von Arbeiterfamilien zum Frühstück gegessen. Inzwischen gilt er hingegen als britisches Nationalgericht. Bei uns ist der cremige Brei aus Milch oder Wasser gekochten Haferflocken auch unter dem Namen Haferbrei oder Haferschleim bekannt, während die Amerikaner ihn «Oatmeal» nennen.

Hier die Vorteile von Porridge im Überblick: